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Juni 1, 2008 - admin

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Zahnersatz: Sichere und langfristige Verankerung



Wenn der letzte eigene Zahn verlorengegangen ist muss man nicht zwangsläufig auf gewohnte Speisen verzichten: dank Implantaten kann man Zahnersatz sicher verankern.

Der zahnlose Patient kann mit seinen „Dritten“ meist nicht mehr herzhaft in einen Apfel beißen, ohne dass sein „Gebiss“ abkippt. Dieser Patient ist auch sozial gehandikapt: nicht nur beim Lachen sondern auch beim Sprechen verlieren die „Dritten“ häufig ihren Halt.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, meist aus Titan, die unter lokaler Betäubung in den Kiefer eingepflanzt werden. Implantate sind nichts Neues: es gibt sie bereits seit über 40 Jahren. In der Hand eines erfahrenen Implantologen stellen sie ein millionenfach bewährtes Verfahren dar, um Zahnersatz sicher und langfristig zu verankern. Im zahnlosen Kieferbereich kommt es zum Knochenschwund durch fehlende funktionelle Belastung: dieses wird ebenfalls durch das Einpflanzen eines Implantates verhindert. Hierdurch wird ein „inneres Facelifting“ erreicht.

Vorraussetzung für das Einpflanzen von Implantaten ist eine gute Allgemeingesundheit des Patienten und ein ausreichendes Knochenangebot. Die erste Vorraussetzung wird der Implantologe mit dem Hausarzt des Patienten abklären, die zweite Vorraussetzung kann durch Kiefermodelle und Röntgenbilder des Patienten sowie durch das Abtasten des Kieferkammes beurteilt werden. In schwierigen Fällen kann ein nicht ausreichendes Knochenangebot durch künstlichen Knochenersatz bzw. Verpflanzung von eigenem Knochen verbessert werden.

Ängstlichen Patienten kann vor dem Einpflanzen der Implantate ein Beruhigungsmittel gegeben werden. Der Eingriff ist dank der Betäubung nicht schmerzhaft, die Nachbeschwerden sind vergleichbar denjenigen beim Zahnziehen.

Die Implantatversorgung ist eine Investition in die eigene Gesundheit: festes Beißen und strahlendes Lachen mit den „Dritten“ ist Dank Implantaten wieder möglich. (Dr. Manfred Mainitz, Rammelsbach)

Download: wie-lange-halten-implantate