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Juni 1, 2012 - admin

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Knochenaufbau: nicht immer erforderlich



Ohne ein ausreichendes Knochenangebot können Implantate (künstliche Zahnwurzeln) nicht sicher eingepflanzt werden: aufwendige Knochenaufbaumaßnahmen werden meist notwendig. Abhilfe schafft hier das in den USA entwickelte Bicon-Implantatsystem.

Bisher wurden sogenannte Standardimplantate mit einer Länge von 10 bis 18 mm verwandt. Bei einem vertikalen Knochenangebot von unter 10 mm musste der Kieferkamm aufgebaut werden, damit die Implantate sicher verankert werden konnten. Kurzimplantate haben eine Länge von unter 10 mm und Ultrakurzimplantate liegen unter 8 mm. Lediglich Standardimplantate zu kürzen, würde zum sicheren Misserfolg, d.h. zum Implantatverlust führen.

Das entscheidende Erfolgskriterium für Ultrakurzimplantate ist das Implantatdesign. Das sogenannte Plateau-Design wird im Bicon-Implantatsystem realisiert, das in den USA entwickelt wurde und seit über 25 Jahren weltweit erfolgreich eingesetzt wird. Mit dem Bicon-Implantatsystem können auch bei relativ geringen Restkieferhöhen Implantate eingepflanzt werden, ohne langwierige, schmerzhafte, kostenintensive und mit erhöhtem Komplikationsrisiko verbundene Knochenaufbaumaßnahmen vornehmen zu müssen.

Langzeitstudien belegen, dass Ultrakurzimplantate der Marke Bicon wesentlich längeren Standardimplantaten im Erfolg nicht nachstehen. ( Dr. Manfred Mainitz, Rammelsbach)

Download: halten-ultrakurzimplantate-was-sie-versprechen